Ski-Freizeit 2010

 

Ski-Freizeit der 10. Klassen

 

Auch in diesem Jahr sind die zehnten Klassen der Friedrich-von-Bodelschwingh-Realschule in der Zeit vom 26.02-7.03.10 nach Natz/Italien (Südtirol) zum Skifahren gewesen.

Die 12-stündige Busfahrt war sehr anstrengend, doch als wir am Fürstenhof ankamen, war die Müdigkeit verflogen.

 

 

Am 1.Tag durften wir die Gegend erkunden, die sich als ein kleines gemütliches Dörfchen herausstellte und wir stellten auch fest, dass die Mitarbeiter des Fürstenhofs sehr freundlich und hilfsbereit waren. Außerdem mussten wir die Skiausrüstung anprobieren und anschließend im Skiverleih ausleihen.

 

 

Das frühe Aufstehen fiel uns allen sehr schwer, da die Müdigkeit von der Reise allen noch in den Knochen steckte. Um 8 Uhr gab es Frühstück und sofort danach kam unser Bus, mit dem wir zu unserem Skigebiet "Jochtal" fuhren.

 

 

Dort wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, einen Skilehrer brauchten wir jedoch nicht, da unsere Lehrer hervorragende Skifahrer sind. Wenn wir unseren Hunger stillen wollten, mussten wir mit der Gondel zum Bergrestaurant fahren, was für manche Schüler jedes Mal ein kleines Abenteuer war. Von dem Bergrestaurant hat man auf der Außenterasse einen wunderbaren Blick über die Dolomiten. Nach dem Essen wurde in den Gruppen weitergeübt .Als wir am späten Nachmittag zurück zu unserer Unterkunft kamen, konnten wir uns frisch machen und dann zum Abendessen gehen. Am Abend konnten wir verschiedene Aktivitäten nachgehen, wie zum Beispiel Tischtennis spielen oder Kickern. Was auch sehr unterhaltsam war, war das gemeinsame Karten spielen mit den Lehrern. Um 22 Uhr war dann Bettruhe, was leicht einzuhalten war, da wir von unseren ersten Erfolgen sehr erschöpft waren.

 

 

Am nächsten Tag sind wir eine Stunde früher aufgestanden, damit wir mehr Zeit zum Ski fahren hatten. Das war für uns wahrlich nicht einfach, da sich bei den meisten jetzt der Muskelkater meldete, doch das hielt uns nicht  vom Skifahren ab. An diesem Tag merkten wir schon selber die kleinen Fortschritte und trauten uns immer mehr zu. Das erste Mal vom Anfängerhügel zu fahren war ein tolles Gefühl und auch das Wetter war super, da die Sonne den ganzen Tag schien. Als der Anfängerhügel keinen Reiz mehr hatte, ist man mit der Gondel ins Skigebiet gefahren. Die Pisten waren länger und natürlich auch steiler. Sessellifte beförderten uns jetzt die Pisten hinauf. Es gab einige Stürze, doch keine ernsten Verletzungen. Zum Abschluss eine Skitages galt es dann noch die Talabfahrt zu bewältigen. Die Gruppe der Fortgeschrittenen ist an einem Tag zum Gitschberg gefahren, der etwa 20 Minuten Busfahrt vom Jochtal entfernt liegt, um dort andere Pisten zu fahren.

 

 

Am letzten Tag mussten alle ihre Skiausrüstung im Verleih abgeben. Zurück im Fürstenhof ging es dann ans Packen und zum letzten Abendessen. Nach dem Essen haben wir eine Skitaufe veranstaltet, wobei jeder in den Kreis der Skifahrer aufgenommen wurde.

 

 

Der Abfahrtstag begann mit dem Frühstück um 7 Uhr, da der Bus ab dieser Uhrzeit ankommen konnte. Als um 10 Uhr das Gepäck im Bus verstaut war, konnte die Heimreise beginnen. Nach einem langen Stau bei München kamen wir trotz der verschneiten Autobahnen recht zügig voran. Etwa 14 Stunden Busfahrt vergingen bis wir in Lengerich angekommen waren und alle von ihren Eltern abgeholt wurden.            

                                                                                              Von Asli Bilgir & Steffen Martens

 

  

Die Abschlussfahrt der 10-er Klassen der Friedrich-von-Bodelschwingh-Realschule ging wieder in die Berge: Ziel war das Hotel „Fürstenhof“ in dem kleinen Dorf Natz in Südtirol. In den angrenzenden Skigebieten Jochtal und Gitschberg lernten die 26 Schüler, von viel Sonnenschein begleitet, neun Tage lang das Skilaufen.


Und die Erwartungen der Ski-Neulinge wurden deutlich übertroffen: Nach nur zwei Tagen Schulung auf dem Anfängerberg wagten alle die Gondelfahrt ins höher gelegene, abwechslungsreiche Skigebiet. Dank ausgezeichneter Ausrüstung und Schneeverhältnisse waren überall schnelle technische Fortschritte zu erkennen.

Vorbildlich war auch die Kooperation und Hilfsbereitschaft der Ski-Schüler untereinander.


Zum Abschluss einer gelungenen Freizeit durfte die von einigen Schüler organisierte Skitaufe natürlich nicht fehlen: Damit waren alle nun ehemaligen Skianfänger von ihren Lehrern in den Kreis der „richtigen“ Skifahrer aufgenommen.

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