Beratungskonzept und Hilfeangebote

Allgemeines

Alle Lehrerinnen und Lehrer sind zur Wahrnehmung von Beratungsaufgaben verpflichtet und in die Beratung eingebunden.

Wir unterscheiden drei Beratungsfelder:

a) Erzieherische Beratung

Allgemeine und persönliche Erziehungsfragen (oft in Verbindung mit Leistungsproblemen)

b) Schullaufbahnberatung

Allgemeine Orientierung von Erziehungsberechtigten, Schülerinnen und Schülern über die schulischen Bildungsgänge (Differenzierung, Kurswahl, schulische Abschlüsse und Berechtigungen)

c) Beratung in der Berufswahlvorbereitung

Beratung allgemeiner Art über berufliche Möglichkeiten im näheren und weiteren Umfeld. Individuelle Beratung durch Lehrer, Berufsberater und Betriebsinhaber

Grundsätzlich ist die Beratung zu unterscheiden in:

a) allgemeine Form: Elternsprechtage, Eltern-/Schülerinformationsveranstaltungen, Gruppenangebote

b) individuelle Form: Einzelgespräche, die ganz auf die jeweilige individuelle Problemlage des Einzelfalles zugeschnitten sind.

Helfer hierbei sind: Schulleitung, Schulsozialarbeiter, Lehrkräfte der Schule, Berufsberater, Psychologen, Mitarbeiter des Jugendamts

Das Beratungsteam

Unsere Schule verfügt zur Zeit über eine ausgebildete Beratungslehrerin. 

Hierbei gelten folgende Grundsätze für Berater:

  • Sie hören zu, wenn jemanden etwas belastet und er alleine nicht mehr weiter weiß
  • Sie nehmen sich Zeit, mit dem Betroffenen über alles zu reden, was ihn belastet und bedrückt, sei es in der Schule oder im privaten Bereich
  • Sie können helfen, Probleme zu lösen, die im Moment unlösbar erscheinen
  • Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und behandeln alle Gespräche vertraulich
  • Der Betroffene muss freiwillig kommen
  • Alle Personen kommen gleichberechtigt zu Wort
  • Jeder kann kommen: Schüler, Eltern, Lehrer

FAQ - Infos - Service

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